Christoph Cech

 

 

tritt seit den frühen 80er Jahren als Mitbegründer und Pianist / Komponist / Dirigent in zahlreichen Ensembles mit internationaler Konzerttätigkeit hervor, darunter die Nouvelle Cuisine Bigband und das Janus Ensemble. Ein erstes Arbeitsstipendium erhielt Christoph Cech 1988 von der Stadt Wien, welche ihm diese Auszeichnung 1995 abermals verlieh.

Ein Staatsstipendium der Republik Österreich für Komposition und Wettbewerbspreise folgten.

Sein künstlerisches Werk umfasst Stücke sowohl in kleinerer kammermusikalischer Besetzung als auch große symphonische Konzeptionen. 1987 entstand das Jazzmärchen „Die F.F.Company & Co“ gemeinsam mit Peter Wagner und Christian Mühlbacher,

1988 die Kammeroper „Die Befreiung des Modulors“ am Staatstheater Schwerin/DDR,

1996 war „Aus allen Blüten Bitternis“, eine Oper über Stefan Zweig an der Wiener Kammeroper sehr erfolgreich, 1998 „Requiem für einen lebenden Toten“ im Rahmen des Brucknerfestes Linz, 1999 „Tripelkonzert“ für das Wiener Klaviertrio und die Camerata Bregenz im großen Musikvereinssaal, 2004 „IO“, Orchesterwerk für die Eröffnung des Brucknerfestes Linz, im selben Jahr Artist in Residence am Brucknerhaus Linz, 2005: „Orfeo“ nach dem Original von C.Monteverdi, Produktion der Neuen Oper Wien.

 

Aktuelle Projekte: „Missa“ für die Tiroler Festspiele Erl, UA: 5.7.08 Hofkirche Innsbruck, weiters 3 Produktionen im Kulturhauptstadtjahr Linz 09: Kantate „Ida und Jim“,

„Linz Processing“ mit dem Janus Ensemble und Mitwirkung bei „Holz & Blech“.

 

1998 - 2005 unterrichtete Christoph Cech Tonsatz an der Bruckner Musikuniversität Linz.

 

www.christoph-cech.com







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